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Unterhalt nach HLKO Kapitel 2 Absatz 7

Haager Landkriegsordnung

HLKO Kapitel II, Artikel 7
„Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren Unterhalt zu sorgen. In Ermangelung einer besonderen Verständigung zwischen den Kriegführenden sind die Kriegsgefangenen in Beziehung auf Nahrung, Unterkunft und Kleidung auf demselben Fuße zu behandeln wie die Truppen der Regierung, die sie gefangengenommen hat.“
HLKO erhält nur, wer auch im Völkerrecht nach Artikel 25 GG der legitime Rechtsnachfolger des Signatarstaat des Völkerbundes ist.

Da dies der deutsche Kaiser und König von Preußen war, ist der oberste Souverän im Gundgesetz für die BRD in Artikel 25GG nicht nur der Freistaat Preußen als legitimer Rechtsnachfolger des Staat und Königreichs Preußen sondern auch die anderen Staaten und Hoheitsgebiete, die sich im Militärbund von 1871 befanden, da hier für diese der deutsche Kaiser der Unterzeichner war.

Deshalb gibt es dieses Geld frühestens nach der Reorganisation der vor genannten, die im übrigen immer erlaubt war und auch geduldet werden muß! Daraus ergibt sich, daß es nun erstmals die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen legitim erhalten können, denn dieser ist seit dem 19.10.2012 wieder voll Rechts- und geschäftsfähig und die Regierung kann den dafür erforderlichen Staatsangehörigkeitsnachweis für den Wechsel der Staatsangehörigkeit nach GG Artikel 116 Absatz 2 auch legitim beurkunden. Dafür wurde die Poststelle beim Auswärtigen Amt Freistaat Preußen eingerichtet.

Vorher gibt es nichts, weil die Zwangsdeutschen nach Artikel 116 Absatz 1 nicht im Völkerrecht sind. Es kann also nichts gefordert werden, wozu keine Rechtsgrundlage besteht.

Deshalb ist die gelbe Staatsangehörigkeitsurkunde des Bundesverwalungsamtes Köln auch die Kriegslist und der Verrat an den deutschen Völkern, denn damit macht man sich freiwillig zum Nazi / Neuschwabenländer ( Personal 01.09.1939) und ist nicht im Völkerrecht, weil der AH extra 1933 ausgetreten ist.

Nur die Staatsangehörigen nach Artikel 116 Absatz  2 haben darauf einen legitime Rechtsanspruch aber erst nach der Beurkundung der anderen Staatsangehörigkeit, genau wie die "Status" Ausländer, die diese Leistung auch bekommen!

Der Grund liegt in der Anordnung der Militärregierung vom 13. 03.1946, zu finden als offenkundige Tatsache auf www.freistaat-preussen.info

Sollte die Behörde sich weigern, kann Klage bei der Europäischen Menschenrechtskommission in Straßburg erheben. Die Frist dazu beträgt 6 Monate, aber warum warten? Ihr wollt ja den Unterhalt bekommen. Die haben ihre eigenen Regeln. Dort müsst Ihr zuerst eine Beschwerde anmelden, nur anmelden. Man wird Euch dann ein Heftchen für die Zulässigkeitsvoraussetzungen zuschicken, ebenfalls einen Schwung Vordrucke, den Ihr ausfüllen müsst und spezielle kleine Aufkleber mit Eurer eigenen Beschwerdenummer. Jede schriftliche Eingabe von Euch muss dann diesen Aufkleber tragen. Natürlich fallen in dieser Instanz bereits einige Kopien an.

HLKO Antrag

Wie es an dieser Stelle weiter geht, kann ich noch nicht dokumentieren da ich selber erst bis hier hin gekommen bin!